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Apr. 9th, 2008

V Festival in Perth

My last big trip during my exchange took me to Perth, where I spent the weekend and most of this monday. On the flight there, I read Bringing down the house, a book on a real team of MIT students beating the Las Vegas casinos by counting black jack cards. I normally don't read much, but almost finished the 300 pages during the flight, which tells you both how long the flight is and how much I liked the book.

Perth started out rather disappointing: I paid far too much for the rental car, stayed in a hostel so bad that it could be located in London and it rained all through saturday morning, which I had planned to spend on the beaches.
It got a lot better when I met up with Chet, who I had contacted through couchsurfing.com, since we both had plans to go to the V Festival at the Esplanades the following day. Like me, Chet is a bit of a geek (though not of the Linux kind) and we had a good time together. In the afternoon, the sun came out, and I got my chance to explore the beautiful city.


Skyline of Perth


Sunday morning, I headed down to the beach, to have my first swim in the Indian Ocean, something I never got around to do during my trip to India. The Festival started at 13:00, with a very nice mix of bands. I particularly enjoyed Hot Hot Heat, the Rakes, Queens of the Stoneage and the Smashing Pumpkins, but was also positively surprised by Duran Duran and Modest Mouse, which were much better than I had expected.


The Rakes at V Festival


On my last day in Perth, I met Morgan, whose brother Evan is a friend of mine from Tübingen. Morgan went to a great effort to make sure I enjoyed my day. He took a day off work and told me many inside stories about Perth and in particular Kings Park, which his company had helped creating.


Treetop walk in Kings Park

Buschwandern und Konzerthören

Zwischen meinen zwei grossen Ausflügen nach Alice Springs und Perth hatte ich endlich mal wieder ein ruhiges Wochenende in Canberra. Charlotte hatte zwar vorgehabt mich zu besuchen, aber sie brauchte dann etwas Erholung von ihren eigenen Ausflügen, und so werde ich sie wohl nicht mehr wiedersehen können, denn für mich geht die Zeit hier auch so langsam zu Ende.

Das Wochenende ging dann los mit einem schönen Konzert der Lokalgrösse "The Taken", die vor einem kleinen Publikum im "Pot Belly" gespielt haben.


The Taken


Am Sonntag bin ich dann mit Michael und Meg in die Berge um Canberra gefahren. Wir haben einen Berg erklommen, an dem es vor einigen Jahren einen riesigen Waldbrand gegeben hat, der es bis in die deutschen Nachrichten geschafft hat. Das faszinierende an den Waldbränden in Tralien ist, wie schnell der Eukalyptuswald sich hier regenerieren kann. Viele der Bäume sind aus einem völlig geschwärzten Stamm neu ausgeschlagen oder haben neue Ableger gebildet, so dass man teilweise schon genau hinsehen muss, um den Schaden zu erkennen. Der angrenzende Nadelwald dagegen ist restlos verschwunden.


Wald bei Canberra


Am Abend habe ich es dann endlich mal wieder in einen Gottesdienst geschafft, in der auffallend guten St Matthew's Angican Church, wo es mir diesmal rundum gut gefallen hat, mit toller Musik, einer ansprechenden Predigt, einem spannenden Gast, und einer sehr einladenden Atmosphäre.

Als weiteres Highlight der Woche war ich dann noch in einem weiteren Konzert, nämlich bei den Black Crowes, die in Canberra gespielt haben, auch wieder mal in einem Halbvollen Raum. Martin und Mel hatten zwei Tickets zuviel gekauft und war froh, das er zumindest noch eines davon an mich weitergeben konnte. Die Band war erwartungsgemäss gut, nur haben sie vor allem neue Lieder gespielt. Martin kannte etwa ein drittel davon, ich kannte nur ein einziges Lied, was dann etwas schade war.

Mar. 30th, 2008

Rain on Uluru

The main attraction for everyone coming to Alice Springs of course is a trip to Uluru, formerly known as Ayers Rock. We went on a three-day tour with a group of eighteen nice people.

We spent much of the time on the road, driving around 1500km in total. Our great tour guide and driver Scooter turned out to also be an excellent psychologist, geologist, DJ and chef, and he was accompanied by his sidekick Burger the Koala.


On the road with Burger


On the first day, we stopped at Kings Canyon for an extended walk and swim. Through its geological properties, the Canyon always has fresh water inside, even in year long droughts.


Walking in Kings Canyon


Later that day, we settled down to sleep under the stars around a campfire, but a short time after that, it started raining. After just a few hours I concluded that the rain was not going to stop and moved my swag under the roof where the others had already gone earlier.

The second day started with more rain, and we went to Uluru next, to see it in the waterfalls and walked all the way around it. It's impossible to describe what Uluru is like, you really have to see it yourself.


Uluru


Finally, we got to see Kata Tjuta, another spectacular rock formation, surprisingly close to Uluru. It had stopped raining when we got there, so we had a really nice walk there and went back to enjoy the sunset at Uluru.


Kata Tjuta


If you were there on the tour with me, please leave a comment and a pointer to your own photos if they are online.

Mar. 21st, 2008

Hermannsburg -- leider geschlossen

Über Ostern war ich eine Woche in Alice Springs, mit verschiedenen Ausflügen in die Umgebung. Besonders gefreut hatte ich mich auf den Tag in Hermannsburg, eine kleine Aboriginesiedlung, die vor über 100 Jahren von Missionaren aus dem deutschen Hermannsburg gegründet wurde. Neben der Kirche gibt es dort heute noch ein Museem zu der Geschichte der Missionare und ihrer Arbeit dort.

Es hätte ein passender Ort sein können, um in Ruhe den Karfreitag zu begehen, aber als unsere kleine Reisegruppe dort angekommen ist, hat uns nur dieses Schild begrüsst:

Geöffnet jeden Tag, Weihnachten und Karfreitag geschlossen


Unser Tourguide wusste davon auch nichts, da er nur zur Aushilfe gekommen war, aber zumindest konnten wir noch für ein paar Fotos bleiben, und haben den Rest des Tages im schönen Palm Valley verbracht, dem einzigen Ort im weiten Umkreis, wo es sein Urzeiten noch Palmen gibt.


Wie immer gibt es mehr Fotos zu sehen, einfach auf die Bilder hier klicken!


Am nächsten Tag kam Doro aus Sydney, und wir sind zusammen auf die Uluru-tour gefahren.

Alice Springs selbst ist eine spannende Mischung aus überwältigendem Angebot an touristischen Attraktionen, mit dutzenden von Hostels und Tourangeboten, und der allgegenwärtigen Armut der einheimischen Aborigenes. Da in den umgebenden Siedlungen strenges Alkoholverbot herrscht, kommen deren Einwohner nach Alice, um sich dort zu betrinken, und diese Leute sieht man auf der Strasse.
Im Supermarkt habe ich beobachtet, wie der Verkauf von Klebstoff an Jugendliche reguliert wird, da Klebstoff und Benzin (geschnüffelt) hier die üblichen Drogen sind, mit denen sich die einheimischen das Gehirn verblasen.

Trotz der hohen Arbeitslosigkeit und Armut unter den Aborigenes habe ich dann wieder von verschiedenen Weissen vor Ort gehört, wie einfach es ist, Arbeit in Alice Springs zu finden und sich eine eigene Existenz aus dem Nichts aufzubauen.

Mar. 18th, 2008

Grossartige Ozeanstrasse

Am Sonntag haben wir uns zu dritt auf die Great Ocean Road aufgemacht. Wir haben nur den ersten Abschnitt gesehen, der war aber durchaus beeindruckend:

an der Great Ocean Road

Während in Deutschland zur Zeit ein später Wintereinbruch gekommen ist, ist es diese Woche in Südvictoria gerade ungewöhnlich heiss für die Jahreszeit, und wir waren froh, für ein paar Stunden an den kühlenden Strand flüchten zu können.

Am Abend bin ich dann zu Groggy und Yvonne gefahren, bei denen ich dann den Montag verbringen durfte. Es hatte dieses Jahr bei der Konferenz wieder nicht geklappt, sie zu besuchen, und so war ich froh, dass ich das noch nachholen konnte.



Ich konnte dort auch per Satellitenverbindung meiner Arbeit nachgehen, ansonsten haben wir uns nicht nur über Betriebssystementwicklung unterhalten, ich habe auch viel von Groggys spannender Karriere und seinen Hobbies erfahren.

Mar. 15th, 2008

Melbourne again

I've come down to Melbourne once more, to meet up with a few friends. Since I am apparently the only person on this planet that is not aware of the Formula 1 Grand Prix, I was caught by surprise finding out that every single Hostel and Hotel in my price range in greater Melbourne is full. Fortunately, the network of friends from Linux Australia worked really well for me, and I ended up staying with Pete, Donna and their two cats, and they even picked me up from the airport.

This morning, I went to the Queen Victoria Market, did a little shopping there, but mostly taking photos:



Merchandise at Queen Victoria Market


I met up with Ann for lunch, and we went to a restaurant in Chinatown, where she introduced me to some of the specialties that you don't normally get in a Chinese restaurant in Europe. We spent the afternoon at the Melbourne Museum, and later I got to introduce the Australians to Austrian Kaiserschmarrn for dinner.

Mar. 13th, 2008

Canberra Day Wochenende

Die letzte Woche war reich an Erlebnissen, so dass ich kaum die Zeit gefunden habe, mal innezuhalten und aufzuschreiben. Da es die nächsten zwei Wochen gleich so weitergeht, will ich doch mal in aller kürze berichten.

Am Freitag kam Doro auf einen Gegenbesuch nach Canberra, und wir haben dann zusammen die Nationalgallerie, das Nationalmuseeum, das Parlament und den Telstra Tower angesehen. Am Abend hatte ich dann zum ersten Mal die Gelegenheit, Mikey's Barbeque auszuprobieren, als wir uns ein Abendessen gegrillt haben.

Sonntag sind wir wieder nach Sydney gefahren, um uns mit Charlotte zu treffen. Die beiden haben mich dann in ein Konzert der Hillsong Church mitgenommen, mit 20.000 Zuschauern im Olympic Park. Die Musik war fantastisch, es waren alles neue Lieder, die auf dieser Veranstaltung für die neue CD aufgezeichnet wurden.
Meine Stimmung wurde etwas getrübt durch die für mich sehr befremdliche Mischung aus Kommerz und Kirche. Einerseits war es ein offizieller Gottesdienst der Kirche, andererseits haben sich die Musiker genauso verhalten, wie man es von jedem anderen Rockkonzert erwarten würde.


Quelle: strictlynophotography.com

So war auch diesmal wieder Fotografieren verboten, mit Hinweis auf Copyright! Jeden anderen Grund hätte ich ja verstanden, nur will mir nicht in den Kopf, was die Australier so sehr dazu bringt, das Urheberrecht fehlzuinterpretieren. Auch vorher in der Nationalgallerie wurde schon Copyright als Grund angeführt, dass wir keine Fotos von Gemälden machen durften, selbst von solchen, deren Maler seit Jahrhunderten tot sind.

Am Montag hatte ich frei, denn es war "Canberra Day" -- einer der Feiertage, die es nur in der Hauptstadt gibt. Ich habe dann den Rückweg von Sydney etwas mit Umwegen verlängert und bin zunächst an der traumhaften Küste entlanggefahren, um dann irgendwann nach einem Bad an einem einsamen Pazifikstrand auf eine Dirt Road in Richtung Canberra abzubiegen.

Richtig gesehen, die Haare sind ab!
Richtig gesehen, die Haare sind ab!


Um den Rest der Woche kurz zusammenzufassen: Dienstag Lammsteak mit Louise, Mittwoch Karaoke in Kingston, Donnerstag Besuch bei den Bartletts (Andrew und Kirstie).
Heute Abend geht es dann auf in Richtung Melbourne, aber davon mehr, wenn ich wieder zurück bin.

Mar. 4th, 2008

Von den blauen Bergen...

Am Sonntag bin ich mit Doro und Charlotte aus Sydney in die Blue Mountains gefahren. Der Wetterbericht für Sydney hat den ganzen Tag lang Regen vorhergesagt, daher haben wir es ruhig angehen lassen und sind zunächst mit einer Dampfeisenbahn gefahren, die mit ihrer einzigartige Bauart ins Tal herunterfährt, nämlich Zickzack von einem Bahnhof zum nächsthöheren, und dabei dann jeweils nach einer kurzen Fahrt erstmal die Lok auf das andere Ende des Zuges fahren koppelt. Währenddessen kam langsam die Sonne raus und hat noch den ganzen Tag geschienen.





Den Rest des Tages haben wir dann mit dem Auto und zu Fuss verschiedene Aussichtspunkte erkundet und uns an den Bäumen und Bergen sattgesehen, am besten zeige ich einfach noch mehr Bilder...
hier gehts weiterCollapse )

Mar. 3rd, 2008

Mardi Gras Parade

I went to Sydney again this weekend and had a chance to see the Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras together with a few friends. Never having been to one of these before, I was surprised to see how much it is like the German Love Parade in Berlin or the Rosenmontag in Cologne (though I haven't been to those either), with the main exception that the people on the cars are not idiots but just homosexuals.

There was an extremely wide variety of groups, ranging from political activists to dance acts. There were local associations, political parties, religious and anti-religious groups, highschool kids, animal rights groups, Ikea employees, and of course beautiful dancers of both genders as well as many disgustingly ugly men.

A few people there seemed te be too much of a minority even there so they did not have there own cars, in particular I was missing
  • Gay and Lesbian conservative party members
  • Northern Territory Transgender
  • Retired supporters of free love
  • Sexual abstinence
I'm totally sure that people from each of those categories and even more unlikely ones were there, so sorry if you were trying to get your message across and I didn't see you.




I took hundreds of photos, though most of them didn't work out well because it was hard to get a good view on the parade, but after throwing away most of them, I have a few gems left. Some photos may not be considered safe for work, so I'm not including them directly here. If you want to see them, please follow the link to my flickr page.

Feb. 25th, 2008

Batemans Bay weekend

This weekend, I drove down to Batemans Bay, the closest beach town from Canberra. On the way there, I visited Rusty and Alli, who live in a nice barn in the middle of nowhere with their horses, cats and dogs.

Rusty showed me around his land and I ended up staying for dinner with them in the local pub.

I arrived late in Batemans Bay with almost no fuel left and the only backpackers having closed the reception for the night, but they let me stay anyway and thanks to my new TomTom I managed to find a fuel station in time, so everything worked out in the end.

On sunday, I found a few people at the hostel that were heading to a beach and I joined them there. We had a nice forest walk to a beach where I had my first chance to swim in the pacific ocean this year. The water was great and I had a lot of fun.




One of them had never seen wild kangaroos despite having travelled through Australia for a few weeks already, so we stayed there for some more time until it had cooled down enough for them to come out, and we finally saw over thirty of them right at the beach.

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